Wann lohnt sich ein Managed Server gegenüber Managed Hosting?
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Sobald du dedizierte Ressourcen brauchst — eigene PHP-Pools, eigene Worker-Konfiguration, eigene MariaDB-Instanz, garantierte vCPUs ohne Nachbarn. Reicht eine geteilte Umgebung, ist Managed Hosting günstiger und identisch bedient. Brauchst du HA mit Aktiv-Aktiv-Topologie, geht es einen Schritt weiter auf Managed Cluster.
Wie schnell kann ich loslegen?
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Setup in der Regel innerhalb weniger Stunden. Plesk ist vorkonfiguriert, OS und PHP-Stack stehen, SSL läuft beim ersten Domain-Aufschalten von selbst. Migration bestehender Projekte übernehmen wir für Neukunden kostenfrei — Details auf der Hosting-Migration.
Sind die vCPUs wirklich reserviert oder überbucht?
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Reserviert. Die in deinem Tarif gelisteten vCPUs sind dir zugewiesen — kein Sharing mit Nachbar-VMs, keine Burst-Tricks, keine versteckten Drosselungen. Die 5,7 GHz Boost-Takt liegen real an, wenn dein Workload sie braucht. Hardware-Details auf Unsere Server.
Wie funktioniert das Hochskalieren?
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Live-Migration über Proxmox: deine VM zieht ohne Downtime auf einen größeren Ressourcen-Pool. Vom M-Tarif auf XL in wenigen Minuten, der umgekehrte Weg geht genauso. Datenmigration entfällt — die NVMe-Volumes bleiben auf dem Ceph-Cluster.
Was passiert bei Hardware-Ausfall?
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Im Managed Basic startet die VM auf einem anderen Hypervisor binnen Minuten. Mit Managed 24/7 buchst du Host-Failover dazu — bei Hypervisor-Ausfall startet die VM automatisch auf einem zweiten Host, ohne dass du etwas tust. Mehr zur Plattform-Resilienz: Disaster Recovery & Backup.
Welche Backups bekomme ich?
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Zwei Schichten parallel. Plattform-Backups auf Block-/VM-Ebene laufen bit-genau über unseren Hypervisor-Backup-Stack — das ist unser Disaster-Recovery-Anker, falls auf Hardware-Schicht etwas passiert. Standard-Frequenz alle 24 h; engere Takte (12 h, 6 h) sind über die passende SLA-Stufe buchbar. Du kommst da nicht direkt heran. Plesk-Backups sind die zweite Schicht für deinen Self-Service: täglich, 14 Tage Aufbewahrung — Schedule und Retention konfigurieren wir für dich, du restorest pro Domain oder Account in der Plesk-GUI. Mehr zum Konzept: Disaster Recovery & Backup.
Welcher Stack läuft drauf?
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Apache 2.4 mit PHP-FPM ist der Standard-Stack — wer LiteSpeed mit LSAPI und LSCache braucht, bucht das als Add-on (ab 16 € / Monat). PHP 7.4 bis 8.5 parallel pro Site umschaltbar, MariaDB in mehreren Versionen gleichzeitig (siehe nächste Frage), ValKey als Object-Cache, OPcache mit JIT. Ältere PHP-Versionen (7.4 / 8.0 / 8.1) sind EOL — wir halten sie aus Kompatibilitätsgründen verfügbar. App-spezifische Optimierungen siehst du auf Magento, Shopware, Pimcore und WordPress.
Mehrere MariaDB-Versionen gleichzeitig?
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Ja. Auf einer VM lassen sich mehrere MariaDB-Versionen parallel betreiben — die alte für die produktive Anwendung, die neue zum Testen eines Major-Upgrades. Sobald der Test sauber durchläuft, wechselst du die Anwendung auf die neue Version, ohne dass die produktive Datenbank Risiken läuft. Praktisch für Entwickler-Workflows und schmerzlos für DB-Upgrades.
White-Label und Multi-Mandanten-Setup für Agenturen?
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Ja. Plesk Web Pro Edition mit Multi-Tenant, eigene Plesk-Logins pro Endkunde, Branding-Anpassungen möglich. Wer ausschließlich WordPress-Projekte verwaltet, fährt oft günstiger mit unserem WordPress Multi-Hosting.
DSGVO, Standorte, Compliance?
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Zwei Rechenzentren in Deutschland — Nürnberg und Düsseldorf, ausschließlich. Mitgliedschaften: Allianz für Cyber-Sicherheit, UP KRITIS, BITMi, Software Hosted in Germany, RIPE NCC. Daten verlassen Deutschland nicht.
Mindestlaufzeit, Kündigung, Geld-zurück?
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1 Monat Mindestlaufzeit, monatlich kündbar. Jahreszahlung spart 2 Monate. Vorab 30 Tage Geld-zurück-Garantie nach Vertragsbeginn — Migration und Setup eingeschlossen.