Backups, die ankommen. Und gefunden werden.
Proxmox Backup Server Open-Source-Backup-Lösung von Proxmox. Inkrementell auf Chunk-Ebene, Client-Side-Deduplizierung, Verifikation, Verschlüsselung — Standard für VM- und Container-Backups im Proxmox-Ökosystem. als Service: PBS von uns betrieben, Speicher auf unserem Pool, deduplizierte Backups mit Verifikation und optionaler Replikation in unser zweites Rechenzentrum. Abrechnung pro TB nach Stufe — du zahlst genau für das, was du belegst. Funktioniert für deine Hardware bei uns genauso wie für externe Proxmox-Setups, die nur das Backup-Ziel auslagern wollen.
Backup-Ziel ohne eigenes Backup-Blech.
Wer Proxmox produktiv betreibt, kommt am Proxmox Backup Server kaum vorbei — er ist das passendste Werkzeug für VM- und Container-Backups im Ökosystem. PBS selbst aufzubauen heißt aber: Hardware kaufen, ans Netz hängen, monitoren, patchen, Storage planen, Retention durchdenken. Wir machen das einfacher: wir betreiben die Plattform, du bekommst dein Repository mit Anmeldedaten und einem TLS-Endpunkt. Backup-Jobs gegen den Endpunkt richten — fertig.
Backup-Ziel für deinen Cluster.
Auf Managed Server oder Managed Cluster: das Backup-Repository hängt direkt im Storage-Netz, kurze Wege, kein Internet-Hop.
Backup-Ziel für deine Hardware woanders.
PBS spricht TLS und kommt mit Internet-Latenz klar — anders als reines Block-Storage. Dein Proxmox-Cluster steht im eigenen Rechenzentrum, beim Provider X oder im Büro? Egal: das Backup-Ziel kann trotzdem bei uns liegen.
Vier Stufen. Linear nach TB.
Du zahlst pro Terabyte — der TB-Preis fällt mit der Stufe, in der dein Backup-Volumen liegt. Drei TB Speicher kosten 3 × 19 € = 57 €. Zehn TB landen bereits in der M-Stufe und kosten 10 × 16 € = 160 €. Die Stufen-Schwellen wechseln automatisch, sobald du genug belegst.
Einzelne VMs, kleine Dev-Umgebungen, Heim-Lab-Pro-User
Im Konfigurator prüfen →Mid-Size-Setups, ein bis drei produktive Server
Im Konfigurator prüfen →Cluster-Backup, Agenturen, mehrere Kundenprojekte
Im Konfigurator prüfen →Hosting-Provider, Reseller, Enterprise-Backup-Ziel
Im Konfigurator prüfen →Wie viel Backup-Speicher brauchst du?
Asynchroner Sync nach Düsseldorf als zweite Kopie — echtes 3-2-1-Backup. Aufschlag pauschal +60 % auf den Speicherpreis, im Konfigurator zuschaltbar.
Ab 200 TB oder bei Wholesale-Bedarf für Hosting-Provider und Reseller rechnen wir individuell — sprich uns im Architekturgespräch an.
Preise pro TB, linear nach Stufe. Abrechnung monatlich auf belegten Speicher (nach Deduplizierung). Traffic ein- und ausgehend Flatrate, keine zusätzlichen Kosten · zzgl. 19 % MwSt. · einmalige Setup-Fee 49 € · Mindestlaufzeit 1 Monat · 30 Tage Geld-zurück-Garantie
Sechs Schritte, einer pro Tag — mehr braucht es nicht.
So sieht der Lebenszyklus eines Backups bei uns aus. Du musst dich um keinen der Schritte selbst kümmern, aber es hilft zu verstehen, was unter der Haube läuft — gerade beim Thema Wiederherstellung im Ernstfall.
Backup-Job läuft
Dein Proxmox-Server schickt das nächtliche Backup an unsere PBS-Instanz. Auf Chunk-Ebene werden nur die Blöcke übertragen, die sich seit dem letzten Backup verändert haben.
Deduplizierung
Identische Chunks landen im Repository nur ein einziges Mal — auch über VMs und Hosts hinweg. Aus 100 TB Originaldaten werden bei typischen Workloads 25–35 TB belegter Backup-Speicher.
Verschlüsselung
Auf Wunsch verschlüsselt PBS die Chunks bereits beim Client — mit deinem Schlüssel. Wir sehen die Backup-Daten dann nie im Klartext, du behältst die volle Hoheit.
Replikation (optional)
Wenn du Cross-Site gebucht hast, läuft im Hintergrund ein Sync von der Nürnberg-Instanz nach Düsseldorf. RPO im Stunden-Bereich, ohne Eingriff von dir.
Verifikation
PBS prüft die Chunks regelmäßig auf Bit-Rot — Hashes werden mit den ursprünglichen Werten verglichen. Findet sich ein Treffer, alarmiert das System; im Cross-Site-Setup wird der Chunk aus der zweiten Instanz nachgezogen.
Restore
Im Ernstfall ziehst du eine VM, einen Snapshot oder einzelne Dateien zurück — auf den ursprünglichen Host oder einen anderen. PBS unterstützt File-Level-Restore, du musst nicht ein ganzes 800-GB-Image durchforsten.
Was im Paket drin steckt.
Eigenes Repository
Eigene Logins, eigenes Datastore, eigene Retention-Policy. Was in deinem Repository liegt, ist von allem anderen sauber getrennt — du steuerst Backups, Pruning und Verifikation unabhängig.
Deduplizierung inklusive
Chunk-basierte Dedup auf Repository-Ebene — über VMs, Hosts und sogar Kunden hinweg, soweit es um identische Blöcke geht. Spart in der Praxis Faktor 3–5×.
Client-Side-Verschlüsselung
Optional, aber empfohlen: PBS verschlüsselt die Chunks bevor sie über die Leitung gehen. Schlüssel bleibt bei dir, wir können die Daten nicht entschlüsseln.
Verifikation
Regelmäßige Hash-Checks gegen die Backup-Chunks. Bit-Rot fällt auf, bevor du im Restore-Fall vor einem korrupten Backup stehst.
Traffic-Flatrate
Egal wie viele Backups rein laufen oder wie groß ein Restore wird — Traffic ist im Paket-Preis enthalten, ein- und ausgehend. Keine Volumen-Überraschungen am Monatsende.
File-Level-Restore
Einzelne Dateien aus VM-Backups herausziehen, ohne das komplette Image zurückzuspielen. Für DSGVO-Auskünfte und „Mist, ich hab die Datei gelöscht“-Momente.
Cross-Site optional
Asynchroner Sync nach Düsseldorf als zweite Instanz. Echtes 3-2-1, ohne dass du eine zweite PBS-Hardware kaufen musst.
Monitoring inklusive
Backup-Erfolg, Verifikations-Status, Speicher-Auslastung und Replikations-Lag laufen in unser zentrales Monitoring. Alarme auf Wunsch in dein System.
Subscription auf Wunsch
Wir sind Proxmox-Reseller — die PBS-Subscription beschaffen wir mit, läuft auf deiner Cluster-Rechnung mit. Details auf der Lizenz-Seite.
Service-Level nach Maß.
Das Backup-Ziel selbst läuft auf unserer üblichen Plattform — die Reaktionszeit auf einen Vorfall mit der PBS-Instanz richtet sich nach deiner gebuchten SLA-Stufe. Bei Backup-Themen ist Managed Plus typischerweise ausreichend, geschäftskritische Setups buchen Managed 24/7.
| Leistung | Managed Basic inklusive | Managed Plus +149 € pro Monat | Managed 24/7 +299 € pro Monat |
|---|---|---|---|
| Reaktionszeit | < 24 h werktags | < 4 h werktags | < 1 h · 24/7 |
| Verfügbarkeit | 99,9 % | 99,9 % | 99,99 % |
| Monitoring Server Hardware-, Netz- und OS-Ebene. Ausfall, Last, Festplatten, Dienste — Alarme laufen rund um die Uhr in unsere Bereitschaft. | 24/7 | 24/7 | 24/7 |
| Monitoring Projekt Anwendungsebene. Checkout-Flow, Login, API-Endpoints, Mail-Versand — projektspezifische Gesundheitschecks mit Alarmierung. | — | 6–22 Uhr | 24/7 |
| Notfall-Hotline 24/7 | optional | inklusive | inklusive |
| Backup-Frequenz | täglich | alle 12 h | alle 6 h |
| Backup-Retention | 7 Tage | 14 Tage | 30 Tage |
| Disaster-Recovery-Backups Zusätzliche Sicherung in einem zweiten Rechenzentrum — schützt gegen Total-Ausfall des primären Standorts, nicht nur gegen Datenverlust. | — | inklusive | inklusive |
| Host-Failover (HA-VM) Beim Ausfall eines Hypervisor-Hosts startet die VM automatisch auf einem anderen Host neu — Downtime im einstelligen Minutenbereich, ohne manuellen Eingriff. | — | — | inklusive |
Häufige Fragen.
Wie schnell bin ich produktiv? +
In der Regel 24 Stunden nach Bestellung. Wir provisionieren die PBS-Instanz, schicken dir Anmeldedaten und einen Repository-Endpunkt. Du legst auf deinem Proxmox-Server eine neue Storage-Definition an, hängst sie in deine Backup-Jobs — fertig. Die erste Vollsicherung läuft, alle Folge-Backups sind dann inkrementell.
Was zählt als belegter Speicherplatz? +
Der tatsächlich nach Deduplizierung im Repository belegte Platz. Du schickst 100 TB Originaldaten, im Repository landen davon nur die einzigartigen Chunks — bei typischen VM-Workloads sind das 25–35 TB. Abgerechnet wird auf den belegten Wert, nicht auf die Originaldatenmenge. Im Architekturgespräch schätzen wir den Bedarf gemeinsam ab; liegt die Schätzung daneben, wächst die Buchung mit — keine Datenmigration nötig.
Funktioniert das mit meiner Hardware außerhalb von rackSPEED? +
Ja. PBS spricht über TLS auf Port 8007, ist also internet-fähig — anders als reines Block-Storage über RBD. Du brauchst keinen Layer-2-Anschluss in unser Storage-VLAN, eine normale Internetverbindung reicht. Backup-Geschwindigkeit hängt dann an deinem Uplink, nicht an unserer Anbindung.
Wie funktioniert die Verschlüsselung? +
PBS unterstützt Client-Side-Encryption: dein Proxmox-Server verschlüsselt die Chunks, bevor sie über die Leitung gehen. Den Schlüssel hältst du selbst, wir sehen die Daten nie im Klartext. Wichtig: ohne deinen Schlüssel können wir auch nichts wiederherstellen — also leg ihn an mehreren Stellen ab. Für regulatorisch enge Setups (Behörden, Gesundheitswesen) ist das die richtige Variante.
Was ist mit der Proxmox-Subscription? +
Auf Wunsch beschaffen wir die Subscription für PBS als Proxmox-Reseller mit. Ohne Subscription läuft PBS aus dem No-Subscription-Repo — funktional komplett, nur ohne Hersteller-Support. Welche Variante zu dir passt, ist eine Frage des Compliance- und Support-Bedarfs. Mehr zu den Subscription-Stufen auf der Lizenz-Seite.
Reicht mir ein Standort oder brauche ich Cross-Site? +
Für die meisten Workloads reicht ein Standort — PBS in unserem Pool ist bereits redundant ausgelegt, ein einzelner Knotenausfall kostet keine Backups. Cross-Site nach Düsseldorf wird relevant, wenn der Verlust des Backup-Standorts ausgeschlossen werden muss (echtes 3-2-1, Compliance-Vorgabe, Versicherungs-Anforderung). Aufschlag pauschal +60 % auf das Paket. Mehr zur Standort-Architektur.
Was passiert, wenn mein Bedarf wächst? +
Nichts Spektakuläres — du belegst einfach mehr TB, die Rechnung wächst entsprechend mit. Sobald dein Volumen die nächste Stufenschwelle überschreitet (5 TB / 25 TB / 100 TB), greift automatisch der niedrigere Pro-TB-Preis dieser Stufe. Schrumpft dein Bedarf wieder, fällt auch die Rechnung — abgerechnet wird, was tatsächlich belegt ist.
Wie funktioniert die Pro-TB-Abrechnung genau? +
Drei Stufenschwellen — 5, 25 und 100 TB. Liegt dein belegter Speicher unter der nächsten Schwelle, gilt der Pro-TB-Preis deiner aktuellen Stufe für jedes belegte TB. Beispiele: 3 TB sind 3 × 19 € = 57 €. 7 TB sind 7 × 16 € = 112 € (M-Stufe greift ab 5 TB). 50 TB sind 50 × 12 € = 600 €. Der Konfigurator zeigt das live — und weist dich darauf hin, falls ein Sprung in die nächste Stufe günstiger wäre als knapp darunter zu bleiben.
Wie sieht der Restore-Prozess aus? +
Aus PBS heraus: VM-Vollrestore auf den Original-Host oder einen anderen, einzelne Dateien per File-Level-Restore-Browser, oder ein konsistenter Snapshot in eine Test-Umgebung. Im Notfall (deine Proxmox-Hardware ist tot) restorest du in einen unserer Cluster — das ist genau der Use-Case, für den die Trennung von Backup-Ziel und Produktiv-Umgebung gemacht ist.
Kann ich mehrere PBS-Endpoints nutzen? +
Ja. Auf Proxmox-Seite kannst du mehrere PBS-Instanzen als unterschiedliche Storages konfigurieren — etwa eine bei uns für Off-Site-Backup und parallel eine lokale für schnelle Restores. PBS unterstützt auch Datastore-Sync zwischen Instanzen, falls du einen Mirror-Setup zwischen lokal und off-site fahren willst.
Mindestlaufzeit, Kündigung, Geld-zurück? +
1 Monat Mindestlaufzeit, monatlich kündbar. Setup-Fee einmalig 49 €. 30 Tage Geld-zurück-Garantie ab Vertragsbeginn — falls die Backup-Performance in deiner Realität nicht passt oder das Paket nicht zur Datenmenge, gibst du uns innerhalb des ersten Monats Bescheid und wir erstatten.




Backup ist nicht das Problem. Restore ist es.
Sag uns, wie viele VMs oder Hosts du sichern willst, wie viel Original-Daten dahinter steht und ob du Cross-Site brauchst. Wir schätzen das Dedup-Ergebnis ab, empfehlen die passende Stufe — und schalten das Repository innerhalb von 24 Stunden frei.