Google baut auf Wasser

Bereits am 26. Februar 2007 hat Google einen Patentantrag für ein schwimmendes Rechenzentrum eingereicht.

Die jetzt veröffentlichten Details zeigen deutlich, dass Google an energieeffizienten Lösungen interessiert ist. So sollen die schwimmenden Plattformen mit einem Pelamis Wellengenerator ausgestattet werden, um sich selbstständig mit Engergie zu versorgen. – Die Server werden an Land in spezielle Container eingebaut und anschließend zum „Datenschiff“ transportiert, für die nötige Kühlung der System sorgt das Meereswasser.

Neben den zahlreichen ökologischen Vorteilen, werden weitere Anwendungsgebiete angesprochen. So sollen durch die Nähe zum Nutzer die Internetbackbones entlastet oder eine durch Naturkatastrophen zerstörte Telekommunikationsinfrastruktur schnell wiederhergestellt werden.

Wir werden das Projekt im Auge behalten und mit Spannung beobachten.

Quelle: Golem


Umzug ins Rechenzentrum von Equinix

Damit wir unseren Kunden in Zukunft noch bessere Services und Leistungen anbieten können, haben wir uns dazu entschlossen die neuen Server im Rechenzentrum von Equinix in Düsseldorf (NRW) unterzubringen.

Equinix ist weltweiter Marktführer im Bereich netzwerkneutraler Rechenzentren und betreibt weltweit über 35 Rechenzentren, davon 6 in Deutschland. In Europa vertrauen bereits über 450 Kunden dem Know-How und den mehrfach ausgezeichneten Dienstleistungen von Equinix. Darunter Systemintegratoren, Service-Provider und große Banken.

Unser Technologiepartner smartTERRA ist seit 1994 am Markt tätig und übernimmt vor Ort die Anbindung unserer Server an das weltweite Datennetz. Durch diese Kooperation ist es uns möglich zusätzliche Services und Sicherheiten zu bieten. – So stehen uns z.B. professionelle Firewall-Lösungen, Backupsysteme und mehrfach redundante Anbindungen an das Internet zur Verfügung.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

  • Drei voneinander unabhängige IP-Upstreams (N+2)
  • Zuführung der Upstream-Leitungen über getrennte Trassen/physikalische Medien (Redundanz auf Layer-2-Ebene)
  • Dynamisches Routing via BGP4 (Redundanz auf Layer-3-Ebene)
  • Redundantes Routing-Equipment (N+1)
  • Redundantes Firewalling-Equipment (N+1)
  • Redundantes Switching-Equipment (N+1)
  • Kein Single Point Of Failure (SPOF) innerhalb der Netzwerkinfrastruktur