checkinstall und securetmp / noexec

Jeder der einmal versucht hat checkinstall in einer cPanel-Umgebung einzusetzen wird feststellen, dass es zu Fehlern beim bauen eines Paketes kommt.

========================= Installation results ===========================
/usr/bin/installwatch: line 345: /var/tmp/IiDknoqTQgQTGajHjUNm/installscript.sh: Keine Berechtigung

****  Installation failed. Aborting package creation.

Da cPanel von Haus aus, dass /tmp Verzeichnis durch securetmp bzw. dem noexec Attribut in /etc/fstab absichert muss der temporäre Pfad für checkinstall wie folgt geändert werden:

In der Datei /usr/lib64/checkinstall/checkinstallrc muss die Variable BASE_TMP_DIR auf ein Verzeichnis außerhalb von /tmp zeigen, z.B. /var/tmp2. Sobald das Verzeichnis an der entsprechenden Stelle angelegt wurde läuft checkinstall ohne Probleme durch und das Paket kann anschließend wie gewohnt installiert werden.

BASE_TMP_DIR darf NICHT auf / oder /tmp zeigen, da der gesamte Inhalt nach dem bauen des Paketes gelöscht wird!


Umzug ins Rechenzentrum von Equinix

Damit wir unseren Kunden in Zukunft noch bessere Services und Leistungen anbieten können, haben wir uns dazu entschlossen die neuen Server im Rechenzentrum von Equinix in Düsseldorf (NRW) unterzubringen.

Equinix ist weltweiter Marktführer im Bereich netzwerkneutraler Rechenzentren und betreibt weltweit über 35 Rechenzentren, davon 6 in Deutschland. In Europa vertrauen bereits über 450 Kunden dem Know-How und den mehrfach ausgezeichneten Dienstleistungen von Equinix. Darunter Systemintegratoren, Service-Provider und große Banken.

Unser Technologiepartner smartTERRA ist seit 1994 am Markt tätig und übernimmt vor Ort die Anbindung unserer Server an das weltweite Datennetz. Durch diese Kooperation ist es uns möglich zusätzliche Services und Sicherheiten zu bieten. – So stehen uns z.B. professionelle Firewall-Lösungen, Backupsysteme und mehrfach redundante Anbindungen an das Internet zur Verfügung.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

  • Drei voneinander unabhängige IP-Upstreams (N+2)
  • Zuführung der Upstream-Leitungen über getrennte Trassen/physikalische Medien (Redundanz auf Layer-2-Ebene)
  • Dynamisches Routing via BGP4 (Redundanz auf Layer-3-Ebene)
  • Redundantes Routing-Equipment (N+1)
  • Redundantes Firewalling-Equipment (N+1)
  • Redundantes Switching-Equipment (N+1)
  • Kein Single Point Of Failure (SPOF) innerhalb der Netzwerkinfrastruktur